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Komposition und Musik

Caspar Fries (1946 Zürich)
Stehgreifmusik als Familientradition weckte in Caspar Fries schon früh ein lebhaftes Interesse an der Welt der Töne. Die eigenwillige musikalische Ausbildung mit Maestro Engelbert Kreml faszinierte, forderte, liess auch viel Platz für Improvisation und Suchen. Das wechselnde Zusammenspiel mit Musikern aus vielen Stilrichtungen, hat bei Caspar Fries Interesse an Musik aus allen vier Winden geweckt.
Caspar Fries komponierte zu Theaterstücken, Chanson – Programme, Chor, Bühnestücke aller Art, Stummfilmbegleitungen, Comedyshow, Musikbegleitungen bei Jeannot Hunziker, Romamusik mit Dschané, Theatermusik zu "Aladin hebt ab", "Woman Woman", "Die Freier von Joseph von Eichendorf", "Fisch zu Viert", "Good Night Ladies" mit Theater Soggetto.
Ab 1990 verschiedene Bands und Projekte: Südstunkorchester, Jacques Belhomme Trio, Callipyges, Monkee Palace Orchestra, Living Art Magic Theater, Störmusig, langjährige Zusammenarbeit mit den Sängerinnen Ilsi Muna Ferrer und Sonja Yaacov.

Robi Rüdisüli (1943 Rüti ZH)
In den 60-iger Jahren hat Robi Rüdisüli als Trompeter in verschiedenen Modern-Jazz
Formationen mitgewirkt. Nach drei Auslandjahren (Paris und London) studierte er am Konservatorium Winterthur Musik (Abschluss Querflöte 1978).
Danach wandte er sich dem Saxophon und freieren Musikformen zu.
Zur gleichen Zeit entwarf er das Konzept "EIBUMI" (Experimenteller Instrumentenbau
und Musikimprovisation), das seither im Bereich der Musikpädagogik in weiten Kreisen Anklang gefunden hat (Stichwort: Robiphon).
1992 schrieb er ein eigenes Kindermusical und führte das Stück auf.
Robi Rüdisüli lässt sich stilistisch nicht festzulegen:
Sein musikalischer Werkzeugkoffer umfasst allgemein Gebräuchliches wie Saxophone und Flöten aber auch weniger konventionelle Instrumente: Bass, Sopran-CH-phon, Silibass, diverse Robiphone, Zawosseflöte mit Maragfa, Velorad mit Bogen, Zanzas, Xylophone und manchmal auch die Sonnenharfel.
Im Moment befindet er sich auf der Suche nach einer Art imaginären Folklore als Brückenschlag über die gähnenden Gräben zwischen den Radikalen und den Radfahrern.